Kottbuser Tor, vor Jahren sozialer Brennpunkt und Sammelpunkt der Drogenszene, hat sich in den letzten Jahren extrem geändert. Natürlich ist es immer noch dreckig und für Nichtberliner vielleicht sogar beängstigend. Doch die gastronomische Landschaft hat sich extrem gewandelt. Neben den zwei normalen Hasir Restaurants beherbergt die Gegend rund um das Kottbuser Tor auch Hasir Burger. Als Self-Service Laden wählt man an der Kasse sein entsprechendes Gericht und erhält einen Bon mit Nummer, mit dem man entsprechend sein Burger abholen kann. Das Menü mit Burger, Pommes und kleinem Getränk gibt es zwischen 6-8 Euro. Bei Majo und Ketchup kann man sich selbst bedienen.

Die Pommes kommen in mediterraner Würzmischung daher und schmecken auf den ersten Bissen ungewohnt. Nicht schlecht, aber klassisch gesalzen ist mehr mein Geschmack. Es werden keine Patties verwendet und der Burger selbst ist solide, nicht schlecht – aber auch nicht überwältigend. Für den Preis ist die Qualität gut.